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Apostillen und Legalisationen

Apostillen und Legalisationen

Die zuständige Service-Einheit für Apostillen und Legalisationen ist geöffnet von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 14:00 bis 15:30 Uhr.

Ansprechpartnerin ist Frau Yildiz, Tel.: 0551/403-1102.

Sie können einen Antrag auf eine Apostille bzw. eine Legalisation schriftlich mit dem nachstehenden Vordruck stellen. Bitte teilen Sie im Antrag mit, für welches Land die Beglaubigung erfolgen soll.


Die Gebühr für Apostillen und Legalisierungen beträgt jeweils 25,00 €.


Die Echtheit einer in Deutschland ausgestellten Urkunde wird entweder durch eine „Legalisation“ oder durch eine „Apostille“ bestätigt. Ob eine Legalisation oder ein Apostille erforderlich ist, hängt davon ab, in welchem Land die Urkunde verwendet werden soll.

Das Landgericht Göttingen ist zuständig für die Beglaubigung von gerichtlichen und notariellen Urkunden zum Zwecke der Legalisation sowie für die Ausstellung von Apostillen zu solchen Urkunden, wenn die betreffende Urkunde durch ein Gericht des Landgerichtsbezirks Göttingen ausgestellt wurde (gerichtliche Urkunden) oder wenn die notarielle Urkunde von einem/einer Notar/-in des hiesigen Landgerichtsbezirks erstellt wurde. Zu dem Bezirk des Landgerichts Göttingen gehören die folgenden Amtsgerichte: Göttingen, Einbeck, Duderstadt, Osterode am Harz, Herzberg am Harz, Northeim und Hann. Münden.


Darüber hinausgehend beglaubigt die Polizeidirektion Göttingen grundsätzlich alle in ihrem Zuständigkeitsbereich ausgestellten öffentlichen Urkunden, die für den Gebrauch im Ausland bestimmt sind.

Einige Länder verlangen vor der Legalisation deutscher Urkunden eine Endbeglaubigung durch das Bundesverwaltungsamt in Köln. Für aktuelle Hinweise hierzu wird auf die Homepage des Auswärtigen Amtes

verwiesen.

 

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